Klimafakten: “In der Hektik der aktuellen Berichterstattung haben Journalisten oft wenig Zeit und Muße, sich mit komplizierten Zusammenhängen auseinanderzusetzen”

Die Webseite ‘Klimfakten’ ist eine lupenreine Aktivistenseite, die u.a. von der European Climate Foundation finanziert wird. Am 14. Mai 2018 warb Klimafakten darum, Stellen für Klimaalarmmultiplikatoren zu schaffen. Journalisten sollten Anlaufstellen haben, die ihnen Gesprächspartner vermitteln. Man kann davon ausgehen, dass hier dann nur stramme Klimagenossen genannt werden, die sich als klimaalarmistisch stabil erwiesen haben. Auf Klimfakten heißt es:

Servicestellen für Journalisten: “Die Lücke zwischen Klimaforschung und Öffentlichkeit schließen”
In den USA sind sie seit langem etabliert, und es gibt sie zunehmend auch in Deutschland: spezielle Vermittlungsstellen, die Journalisten bei der Suche nach kompetenten Ansprechpartnern in der Wissenschaft helfen. klimafakten.de stellt fünf von ihnen vor 

In der Hektik der aktuellen Berichterstattung haben Journalisten oft wenig Zeit und Muße, sich mit  komplizierten Zusammenhängen auseinanderzusetzen. Der Verbindung zwischen tagesaktuellen Nachrichten und dem Klimawandel nachzugehen, erscheint vielen Medienvertretern daher zu komplex.

Sehr richtig. Journalisten verstehen vom Klimathema leider meist herzlich wenig. Viel zu oft kopieren sie einfach Pressemitteilungen, ohne sie richtig gelesen bzw. sogar verstanden zu haben. Mögliche Probleme darin können sie daher gar nicht erkennen. In der Folge werden Expertenmakler genannt. Die haben vermutlich wenig zu tun, denn meist kommen sowieso nur Latif und Rahmstorf zu Wort. Wie kommt es zu dieser Oligarchie? Wieviele Experten stehen wirklich in den Karteien der Makler? Weshalb kommen keine Anfragen an die Kalte-Sonne-Redaktion, die im Zuge der Ausgewogenheit doch auch gefragt werden müsste?

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Bill Nye will Kuhpupse besteuern – dem Klima zuliebe.

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Erinnern Sie sich noch an Climategate? Bei Alfred Brandenberger im Vademecum können Sie alles nachlesen.