Unerwartetes Ergebnis einer Wirtschaftsstudie: Deutschland könnte beim Klimawandel sogar gewinnen

Spiegel Online am 24. September 2018:

Wirtschaftsstudie: Wer gewinnt, wer verliert im Klimawandel?
Das Klima ändert sich, so viel steht fest. Aber wer steht auf der Gewinner-, wer auf der Verliererseite? Eine internationale Forschergruppe hat die Antwort gefunden. Sie wird Donald Trump nicht gefallen.

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Konkret heißt das: Deutschland könnte beim Klimawandel sogar gewinnen, die USA hingegen könnten zu den größten Verlierern gehören. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer wirtschaftswissenschaftlichen Studie, die unter Leitung von Katharine Ricke von der University of California in San Diego entstand. Die Fokussierung auf die Kosten führt zu anderen Ergebnissen als der bloße Blick auf ökologische Faktoren: Was Rickes internationale Forschungsgruppe interessierte, war die volkswirtschaftliche Rechnung des Klimawandels.

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Da wird es höchste Zeit, diesen “Gewinn” möglichst zu minimieren. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben jetzt berechnet, wie sich die europäische Autoflotte entwickeln muss, damit das Ziel des Pariser Klimaabkommens, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, noch erreicht werden kann. Es ist jedoch unklar, mit welcher CO2-Klimasensitivität die DLR-Leute rechneten. Der wichtige Wert ist laut IPCC noch immer mit einem Unsicherheitsfaktor von 3 behaftet, was zu gänzlich unterschiedlichen Resultaten führen würde.

Das offizielle Fazit der Studie verwendet sicher nicht ganz zufällig die wichtigsten Begriffe des alarmistischen Klimasprechs:

Fazit: Dringender, zeitnaher Handlungsbedarf

Dringend! Handeln! Die Zeit wird knapp! Wir können nicht mehr warten!

An diesem Punkt stellt sich die Frage, wer diese auf den ersten Blick so seriös wirkende Studie eigentlich bezahlt hat? Dreimal dürfen Sie raten: Das Geld kam von Greenpeace! Wes Brot ich ess, des Lied ich sing. Wieder ein Beispiel für die unsägliche Verbandelung von Forschung und Klimaaktivismus. Das wird dem Geldgeber gefallen: Ab 2035 kein Verbrennungsmotor mehr! Und dann muss natürlich auch der Zement weg. Wie das Bauen ohne Zement erfolgen soll, davon steht im Bericht allerdings nichts…