Potential für neue Klimaklagen: Müssen Haustiere bald aus Klimaschutzgründen abgeschafft werden?

Wer das Klima nachhaltig schützen möchte, der sollte dringend Abschied von seinem Wuffi nehmen. Denn Hunde stellten sich nun als besonders klimaschädlich heraus. Schon bald wird sicher eine Aktivistenorganisation auf dem Klagewege das Halten von Hunden verbieten lassen. Daily Wire am 29. Oktober 2018:

Environmentalists: To Save The World, Dump Your Pets

Your dog is responsible for global warming.

According to a study out Monday on global climate change, your dog (or your cat) is probably killing the environment, and if you want to stem the tide of global warming, it’s time to say “good-bye” to Fido and Fluffy. The study, which appears in the online journal, PLOS, claims the human compulsion to seek out animal companionship is one of the primary factors affecting our climate, particularly in the United States, where there are 163 million companion animals — roughly one pet for every two Americans — the highest number of any country in the world. Researchers at the University of Sydney, in Australia, claim that those 163 million pets have a detrimental impact on the environment, from the food they consume, to the waste they produce.

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In der Kirche regt sich Widerstand gegen den klimaaktivistischen Kurs, den ihre Kirchenführer eingeschlagen haben. Am 30. Oktober 2018 machte Katholisches.info öffentlich, wie sehr sich die Kirche von den Menschen bereits abgewandt hat uns sich stattdessen lieber mit ihrem Klimasteckenpferd im Sinne der Apokalypse beschäftigt:

Die größte Sorge des Vatikans ist der Klimawandel
Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz 2018 im oberschlesischen Kattowitz veranstaltet die Päpstliche Akademie der Wissenschaften im Vatikan internationale Tagungen zum Thema Klimawandel, die an Einseitigkeit kaum zu überbieten sein dürften. Zudem veröffentlichten die Bischöfe der ganzen Welt – etwas ganz neues – in diesen Tagen ein gemeinsames Dokument zum Klimawandel. Der Sozialethiker Stefano Fontana analysiert das Dokument. Beide Ereignisse verdienen eine aufmerksame Beachtung, um zu verstehen, was hinter den Kulissen abläuft. [...] Gewichtiger ist eine andere Tagung, die für den 15. November zum Thema „Klimawandel, Gesundheit des Planeten und Zukunft der Menschheit“ geplant ist. Geladen sind ausschließlich Wissenschaftler, die davon überzeugt sind, daß der Mensch der Hauptschuldige für den Klimawandel sei. Der Klimawandel scheint „zur größten Sorge des Vatikans“ geworden zu sein, so der Sozialethiker Stefano Fontana. Kein anderes Thema, nicht einmal der homosexuelle Mißbrauchsskandal, wird mit so dramatischen und ernsten Tönen besprochen, wie das Thema Klimawandel. [...] Zur Vatikantagung werden, wie könnte es mit der UNO als Co-Organisator auch anders sein, ausschließlich Wissenschaftler eingeladen, die Parteigänger des UNO-Katastrophismus vom menschenverschuldeten Klimawandel sind. Dazu gehören allen voran die Vertreter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), von denen Stefan Rahmstorf das ebenso hanebüchene wie selbstdisqualifizierende Bonmont von sich gibt, wie jüngst wieder: „Der Mensch ist 100 Prozent schuld“ an der Erderwärmung. Exponenten des PIK sitzen seit 2015 in vatikanischen Gremien. [...]

Ganzen Artikel auf Katholisches.info lesen.

Hinweis: Die dkS-Redaktion möchte mit dem Hinweis auf diesen Artikel allein auf die kircheninterne Kritik am Klimaaktivismus hinweisen. Einige andere im Artikel getätigte Aussagen stellen nicht die Meinung der dkS-Redaktion dar.