Das Geschäft mit der Katastrophe – wie der Klimawandel instrumentalisiert wird

FASZ am 13. Januar 2019:

Klimawandel : „So retten Sie die Welt nicht“
Bjørn Lomborg versucht im Auftrag des dänischen Staates, die kosteneffizientesten Lösungen für die Probleme der Menschheit zu finden. Er spricht über Geldverschwendung in der Energiewende, unnötigen Fleischverzicht und das tödlichste Umweltproblem der Erde.

FAZ: Herr Lomborg, auf der Welt läuft so vieles schlecht. Wenn wir die Welt retten wollen, wo müssen wir anfangen?

LOMBORG: Oh ja, die Welt steht vor vielen Problemen. Wahrscheinlich sterben jedes Jahr rund 18 Millionen Menschen, weil sie arm sind. In den Meeren schwimmt Plastik, die Erde wird immer wärmer, der Reichtum ungleicher verteilt. Viele Menschen haben keinen Zugang zu guter Bildung, in der Dritten Welt geht wahrscheinlich ein Drittel der Menschen niemals zur Schule oder ist nicht in der Lage, einfache Rechenaufgaben zu lösen. Das Problem ist: Wir haben nicht genug Geld, um alle Probleme zu lösen. Also haben wir ausgerechnet, wo wir mit begrenzten Mitteln am meisten bewirken können.

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Die Temperaturentwicklung ist stark von 60-jährigen Ozeanzyklen geprägt. Bei der Berechnung des Langzeittrends muss dies berücksichtigt werden, wobei Intervalle zwischen den Zyklenmaxima oder -minima gewäht werden sollten. Bob Tisdale hat dies für Grönland getan. Und Überraschung: Der Erwärmungstrend von 1925-2012 ist nahezu Null, geschuldet der starken Erwärmung der 1930er und 40er Wärme. Details hierzu auf WUWT.

Quelle: WUWT

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WNN am 14. Mai 2019:

Polish academics urge end to Germany’s nuclear phaseout
A group of nearly 100 Polish environmentalists and scientists has written an open letter to the leadership and people of Germany asking the country to reconsider its nuclear phaseout plans.

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Im Januar 2019 schlug ein Paper von Cheng und Kollegen in Science große Wellen. Die Ozeane erwärmen sich dramatisch schnell. Judith Curry, Roy Spencer und Nic Lewis (hier, hier und hier) fanden Unstimmigkeiten und Fehler im Paper.

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Axel Bojanowski auf Watson am 15. Februar 2019:

Das Geschäft mit der Katastrophe – wie der Klimawandel instrumentalisiert wird
Sturmschäden bei der Bahn? Versicherungen wieder teurer? Konzerne geben gerne dem Klimawandel die Schuld, auch wenn es dafür keine Belege gibt. Leider lassen sich auch Wissenschaftler dafür einspannen.

Die jüngsten Herbst- und Winterstürme führten Zugreisende an ihre Geduldsgrenzen. Der Bahnverkehr hat mit auf Schienen gestürzten Bäumen und Schnee zu kämpfen. Die Kunden nahmen es hin, immerhin ist die Bahn ja Opfer der Wetterkapriolen, die wegen des Klimawandels immer extremer werden. Oder?

Der Deutschen Bahn kommt diese Annahme entgegen. Sie verhindert, dass die Aufmerksamkeit auf die eigentlichen Ursachen für die vielen Behinderungen fällt, die bei der Bahn selbst zu suchen sind. Kein Wunder also, dass das Unternehmen die Interpretation «der Klimawandel ist Schuld» eifrig befeuert.

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Der Youtube-Kanal Adapt 2030 bringt regelmäßig Videos zum Klimawandel, darunter auch Beiträge zum solaren Minimum.

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Buchempfehlung:

Wird Kassandra heiser? Die Geschichte falscher Ökoalarme

Herausgegeben von Frank Uekötter und Jens Hohensee

Erscheinungsjahr: 2004

ISBN: 978-3515084840

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